Grenzlandauswahl schlägt sich tapfer

28.06.2016

Zunächst einmal ein dickes Dankeschön an alle Akteure und an alle Vereinsverantwortlichen die ihre Spieler abgestellt haben.

Eine bunt zusammengewürfelte Truppe mit Spielern von:

TIV Nettetal , SUS Schaag , VSF Amern , Fortuna Dilkrath , TSF Bracht , ASV Süchteln , TSV Kaldenkirchen , SC Waldniel , BSV Leuterheide , TSV Boisheim , SV Grefrath und Concordia Lötsch stellte die Grenzlandauswahl.

Alte und neue Gesichter fanden sich auf der Kindter Strasse zu einem Vergleich gegen die U-23 von Borussia Mönchengladbach mit ihrem Coach Arie van Lent ein. Einige Spieler fanden sich dann auch auf Positionen wieder die sie vorher so noch nie gespielt hatten. Denn als Stürmer auf der „sechs“ zu stehen oder als offensiver Mittelfeldspieler in der „Kette“ war eine völlig neue Perspektive.

Aber alle waren von vorne rein mit allen Positionen einverstanden und machten – und dafür ein großes Kompliment von Trainerseite – ihre Sache mehr als gut.

Als Pünktlich zum Anstoß um 15.00 Uhr dann endlich auch das Gewitter über dem Schaager Sportplatz in Begleitung mit Regen und kleineren Sturmböen losging war die Prognose zum Spiel eher Abbruch. Aber Petrus hatte dann wohl doch ein einsehen und wollte dem Organisator dieses Events Hermi Heythausen nicht den Tag versauen und so kam nach Regen auch wieder Sonnenschein und die Zuschauer sahen ein interessantes Fußballspiel mit einer überraschenden Führung der gastgebenden Grenzlandauswahl nach einem Mustergültigen Konter durch Dennis Hoffmann vom SV Grefrath.

Spaß am Spiel und eine hohe Laufbereitschaft machten es den Jungfohlen nicht ganz so einfach wie vielleicht einige geglaubt hätten. Diese Einstellung hielt bis zum Schlusspfiff und allen 25 Akteuren der Grenzlandauswahl hat es – nach eigener Aussage – auch gefallen . Auch das Trainerteam möchte sich bei allen nochmals herzlich bedanken auch uns hat es richtig viel Spaß gemacht denn soviel „gute Jungs“ auf einen Haufen hat man als Trainer selten zur Verfügung. Am Ende gewann die u23 dann doch noch 1:7 (1:4).

Vielen Dank auch an Hermi Heythausen der diese Truppe erst ermöglichte.