Oktoberfest kann jeder, wir können Märzenfest!

24.01.2017

SuS Schaag und der "Alte Braukeller" laden zum Märzenfest ein. D.h. Party in Schaag!!!

Am Samstag, 25.03.2017 geht es zünftig bayerisch zu in den Sälen des Alten Braukellers in Schaag-Kindt. Um 18:00 Uhr ist Fassanstich.
Stefan Bäumges und Küchenchef Manfred Hally versprechen neben Original Märzenbier der Weltenburger Klosterbrauerei deftige bayerische Schmankerl. Anschließend spielt die FRITZ Party-Band bis nach Mitternacht. Ihr Repertoire ist ein Mix aus Party- und Oktoberfestmusik, Schlager und internationalem Rock und Pop. Hier sind Stunden voller Musik, Tanz, Freude und Geselligkeit garantiert. Marco Tüffers, 1.Vorsitzender von SuS Schaag: "Die Fritz Partyband gehört zu den besten Partybands der Republik. Ihre Show ist mitreißend. Wir sind stolz, für unser 1.Märzenfest die FRITZ Partyband engagieren zu können."
Der Vorverkauf der 250 Karten startet ab dem 24.01.2017. Die Karten sind in der SuS Schaag Geschäftsstelle Riether Str. 11, bei Golden-Goal Hubertusplatz, im "Alten Braukeller" in Kindt, bei allen Vorstandsmitgliedern von SuS Schaag oder unter www.sus-schaag.de zu beziehen. Im Eintrittspreis von 20 EUR ist ein 5 EUR Verzehrgutschein enthalten. Ganz in der Tradition der bayerischen Märzenfeste sind Dirndl und Krachlederne erwünscht, aber kein Muss!
Marco Tüffers: "SuS Schaag möchte etwas neues ausprobieren! Wir freuen uns, mit Stefan Bäumges, einen erfahren Wirt und Eventmanager an unserer Seite zu haben. Gemeinsam haben wir das Konzept entwickelt und sind überzeugt, am 25.03. steigt eine Riesenparty in Schaag. Die Schaager haben in den letzten Jahren oft bewiesen, wie fantastisch sie feiern können."


Märzenbier
Das Reinheitsgebot von 1516 - laut Bayerischem Brauerbund ist es das älteste Verbraucherschutzgesetz der Welt - sollte “Bierpanschern“ das Handwerk legen, die damals ihr Bier mit Ochsengalle, Katzenhirn, Bilsenkraut oder Runkelrüben “trübe“ machten. Seitdem sind Wasser, Malz, Hopfen und Hefe die einzigen Rohstoffe, die für die Bierherstellung verwendet werden. Der Georgitag (23.04.) war für die Brauer früher auch der letzte Tag, an dem das Bierbrauen erlaubt war, bevor das Sommerbrauverbot begann. Dies endete am Michaelistag (29.09.). Damals gab es keine Kühlmöglichkeit, dadurch verdarb das Bier im Sommer während der Gärung leicht. Von der missglückten Gärung leitet sich der Spruch ab: “Da ist Hopfen und Malz verloren.“
Um nicht monatelang ohne Bier zu sein, brauten die pfiffigen bayerischen Brauer im März ein besonders haltbares Bier. Es hatte mehr Stammwürze, einen höheren Alkoholgehalt und eine etwas stärkere Hopfung. In tiefen, dunklen, am besten noch mit Eis bestückten Felsenkellern wurde der kostbare Gerstensaft gelagert. Da es am haltbarsten war, wurde dieses Bier erst als letztes in dieser sommerlichen Braupause verbraucht. Der Grund, warum auch das Bier zum Münchner Oktoberfest früher ein festliches Märzen war! Im Spätmittelalter feierten die Brauer das Ende Brauzeit mit einem zünftigen Märzenfest.
Weltenburger (www.weltenburger.de)
Die Klosterbrauerei Weltenburg ist die älteste Klosterbrauerei der Welt, in der schon Anno 1050 der edle Gerstensaft gebraut wurde. Seit jeher wird das Bier in der Tradition der Benediktiner gebraut. Sitz der Brauerei ist Regensburg in der Oberpfalz.
Das goldgelbe Märzenbier, ein Juwel der bayerischen Braukunst, kombiniert den ausnehmend feinen Duft mit einer leichten, fruchtigen Geschmacksnote. Vollmundig und zugleich würzig wird das Malz vom Antrunk bis zum Abgang betont.

Biertyp: untergärig, Spezialbier
Hopfen: Herkules, Perle, Tradition
Malz: helles Gerstenmalz, dunkles Gerstenmalz
Aroma: fruchtig, vollmundige Balance feiner Hopfenanklänge und belebender Herbsüße
Farbe: goldgelb
Schaum: feinporig, kompakt
Mundgefühl: dicht, vollmundig würzig
Stammwürze: 13,1%
Alkohol: 5,5%
Trinktemperatur: 8 Grad


FRITZ Partyband (www.fritz-band.de)
Fesch-Frech-Fetzig! Fünf gestandene Mannsbilder und die schöne Rebecca aus Bayern. Seit Jahren treten sie in Bierzelten, auf Firmenfeiern, Faschingsveranstaltungen oder privaten Veranstaltungen weit über das Bundesgebiet hinaus auf. Das spürt man auch am Repertoire, welches einen unvergleichlichen Mix aus Party- und Oktoberfestmusik, deutsche Schlager bis hin zu internationalem Pop und Rock bietet. Egal wo sie hinkommen, sie begeistern das Publikum mit ihrer authentischen und mitreißenden Bühnenpräsenz. Da springen tatsächlich Funken über, die keiner übersehen kann.
Ab Herbst 2014 ging es für die Band gleich mehrere großen Schritte voran. Wolfgang Köbele, Bassist und Management der berühmtesten Oktoberfestband „Münchner Zwietracht“, wurde auf die Band aufmerksam. So kamen viele Oktoberfeste hinzu und die Band ist seitdem fester Bestandteil der Wiesn-Szene. Im Januar 2015 konnte die Band DSDS- Teilnehmerin Rebecca Schelhorn aus der Frühjahr-Staffel 2015 für sich gewinnen. Im Juli des Jahres spielte die Band im Vorprogramm von „Glasperlenspiel“ vor 10 000 Menschen. Gleich im September wählten die Hörer von Deutschlands größtem Radiosender „Antenne Bayern“ unter unzähligen Bands die beste Bierzeltband Bayerns aus, bei dem die „FRITZ-Partyband“ einen super 3. Platz belegte.
Direkt im Anschluss starteten Oktoberfeste, auf denen FRITZ mit großem Erfolg mehrere tausend Zuschauer überzeugte. Stolz ist die FRITZ-Band auf die tollen Auftritte in der Schweiz und in Holland...und noch stolzer darauf, dass sie auch für 2017 von jedem dieser Veranstalter wieder engagiert wurde!

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